75 Jahre ASIG: Ein unvergesslicher Tag im Hallenstadion

Donnerstag, 31. Mai 2018

Es war der grösste Anlass, den die ASIG in ihrer 75-jährigen Geschichte je auf die Beine gestellt hat – und es war ein Volltreffer! Um es noch prägnanter zu sagen: Das Fest war der absolute Hammer.

Acht Stunden Musik, Unterhaltung, Spiel und Spass sowie kulinarische Köstlichkeiten für Gross und Klein – das war das grosse Fest der ASIG am 2. Juni im Hallenstadion. Die Festbesucherinnen und -besucher, darunter viele Familien, waren tief beeindruckt von der Grosszügigkeit der Genossenschaft. Aber auch die Professionalität und Vielgestaltigkeit des Anlasses überzeugte. Das Altersspektrum der Besucher reichte von 2 bis über 90 Jahre. Hat man je ein durchmischteres Publikum im Hallenstadion gesehen? Mit rund 3000 Festbesuchern war der Grossteil der ASIG-Genossenschafter auf den Beinen.

Musikalisch kam jeder auf seinen Geschmack. Den Anlass eröffnete die Jugendmusik Zürich 11 mit schmissigen Tönen. Einen Höhepunkt bildete um 17.45 Uhr die Swing Kids Bigband, eine Jugendformation aus zwei Dutzend meist sehr jungen Musikerinnen und Musikern. Mit ihrem jazzigen Sound eroberten sie die Herzen der Anwesenden. Köstlich, wie der Dirigent selber zum Mikrofon griff und Louis Armstrongs «Hello Dolly» mit betörend identischer Stimme zum Besten gab. Die Sensation des Events bildete dann aber die Schweizer «All Star»-Formation aus acht Sängerinnen und Sängern, darunter Sina und Bo Katzman, musikalisch von der Top-Band ASIG-Band & Friends unter Leitung von Michael Dolmetsch begleitet. Die souligen Beiträge entzückten die Zuhörerschaft.

Bereits vorher am Nachmittag löste eine akrobatische Darbietung die andere ab. Zunächst die urchigen Akrobaten «Seppä», die das Publikum ebenso erfreuten wie die Hiphop-Dancer «Dirty Hands». Daneben zahlreiche andere Attraktionen wie Papa Moll. Kulinarisch kamen alle auf ihre Kosten. Essen und Getränke waren von der ASIG offeriert, was bei den Genossenschaftern natürlich sehr gut ankam.

Was bleibt vom Abend: Der Event war getragen von einer friedlichen, heiteren Stimmung; ein schönes «Wir»-Gefühl der Genossenschaft lag in der Luft. Musikalisch unterstrichen wurde es am Schluss vom fetzigen Ohrwurm «We are familiy», der alle Anwesenden von den Bänken riss und sie zum Mitklatschen und Mittanzen brachte. Ein wunderbarer Tag klang so aus. Unvergesslich in den Herzen der Genossenschafter.

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